Dokumentation, die Ihre Prozesse wirklich weiterbringt

Wir erstellen keine Handbücher, die im Regal verstauben. Unsere Prozessdokumentation wird zum praktischen Werkzeug für Ihr Team – verständlich geschrieben, logisch strukturiert und direkt anwendbar im Arbeitsalltag.

Gespräch vereinbaren
Strukturierte Dokumentationserstellung mit klarem Fokus auf Geschäftsprozesse

So entwickeln wir Dokumentation mit echtem Mehrwert

Unser Ansatz basiert auf praktischer Erfahrung. Wir haben in den letzten Jahren gelernt, dass die besten Handbücher aus intensiver Zusammenarbeit entstehen.

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Analyse vor Ort

Wir beobachten Ihre Abläufe direkt dort, wo sie stattfinden. Gespräche mit Ihren Mitarbeitenden zeigen uns, wo Dokumentation tatsächlich gebraucht wird und wo nicht.

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Strukturierung

Aus unseren Erkenntnissen entsteht eine klare Gliederung. Wir sortieren Informationen nach Relevanz und Häufigkeit der Nutzung – nicht nach theoretischen Kategorien.

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Iterative Erstellung

Sie erhalten fortlaufend Entwürfe zur Prüfung. Feedback Ihrer Teammitglieder fließt direkt ein, bevor wir weiterschreiben. Das spart Zeit und verhindert Umwege.

Dokumentation als Investition in Effizienz

Gut dokumentierte Prozesse reduzieren Rückfragen, verkürzen Einarbeitungszeiten und schaffen Klarheit bei komplexen Abläufen.

Praktische Anwendung von Prozessdokumentation im Unternehmensalltag

Schnellere Einarbeitung

Neue Mitarbeitende finden sich eigenständig zurecht. Erfahrungsgemäß halbiert sich die Zeit bis zur produktiven Arbeit, wenn Prozesse klar beschrieben sind.

Weniger Unterbrechungen

Ihr Team findet Antworten in der Dokumentation statt bei Kolleginnen und Kollegen nachzufragen. Das schafft ruhigere Arbeitsphasen für alle Beteiligten.

Qualitätssicherung

Standardisierte Abläufe führen zu konsistenteren Ergebnissen. Besonders bei wiederkehrenden Aufgaben macht sich das schnell bemerkbar.

Kontinuierliche Verbesserung

Dokumentierte Prozesse lassen sich gezielt analysieren und optimieren. Sie sehen auf einen Blick, wo Potenzial für Effizienzsteigerungen liegt.

Ein typisches Projekt im Zeitverlauf

Dieser Ablauf zeigt exemplarisch, wie wir im März 2025 für einen Mittelständler aus der Logistikbranche gearbeitet haben.

W1

Auftaktworkshop

Zwei Tage vor Ort. Wir haben mit sieben Teammitgliedern gesprochen und drei zentrale Prozesse identifiziert, die dringend Dokumentation brauchen.

W2

Erster Entwurf

Grundstruktur für alle drei Prozesse stand. Das Unternehmen hat festgestellt, dass ein vierter Bereich ebenfalls wichtig wäre – wir haben ihn ergänzt.

W4

Feedbackrunde

Die Mitarbeitenden haben die Entwürfe im Arbeitsalltag getestet. Ihre Rückmeldungen haben uns gezeigt, wo noch Unklarheiten bestanden.

W6

Finalisierung

Alle Anpassungen eingearbeitet, Grafiken erstellt und das Format für die interne Wissensdatenbank aufbereitet. Dokumentation ging live.

Perspektive aus der Praxis

Lennart Bräuning, Spezialist für Prozessdokumentation
Die größte Herausforderung ist nicht das Schreiben selbst, sondern herauszufinden, welche Details wirklich wichtig sind. Ich verbringe deshalb viel Zeit damit, Arbeitsabläufe zu beobachten und mit den Menschen zu sprechen, die täglich damit arbeiten. Erst dann wird klar, was dokumentiert werden muss und was nur verwirren würde.
Lennart Bräuning
Prozessanalyst bei ravianthoq